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Der Integrale Taktfahrplan als Deutschland-Takt bietet optimale Anschlüsse: Fahrgäste können bei einem Integralen Taktfahrplan darauf vertrauen, in den Hauptverkehrsrichtungen immer Anschluss zu haben.
Dabei „funktionieren“ die Anschlüsse in Richtung und Gegenrichtung immer gleich gut, das heißt, wenn man von A über B nach C Anschluss mit zehn Minuten Umsteigezeit hat, gilt das auch für die Gegenrichtung von C über B nach A, ebenfalls mit zehn Minuten Umsteigezeit (moderne Taktfahrpläne sind „symmetrisch“).
Der Integrale Taktfahrplan als Deutschland-Takt bietet eine gleich gute Erschließung aller Regionen durch die Bahn: Zum Beispiel versorgt ein Stundentakt als Grundtakt alle Städte, die früher z.B. mit InterRegio-Zügen an das Fernnetz angeschlossen waren. Wo sinnvoll und notwendig, fahren eben kürzere Züge oder Kombinationen von RE- und IR-Zügen, aber sie fahren alle Stunde. Das ist Deutschland seinen Regionen schuldig.
Der Intergrale Taktfahrplan ermöglicht eine Optimierung der Investitionsmittel in das Schienennetz: Bürgerinnen und Steuerzahler haben ein Recht darauf, dass die zur Verfügung gestellten Mittel für den Ausbau des Schienennetzes optimal genutzt werden. Eine optimale Nutzung ist nur möglich, wenn vorher ein künftiger Fahrplan festlegt ist. Anders als bei einer Autobahn ist es im Schienennetz nicht egal, von wo nach wo die Züge fahren, wie lange und wie schnell sie sind. Ins Schienennetz zu investieren, ohne langfristig zu wissen, wo die Reise hingeht, heißt, das Geld „planlos“ auszugeben.
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